WAS KOSTET EINE WEBSITE?

Keine Pauschalantwort, keine „ab“-Preise. Was eine professionelle Website wirklich kostet, was den Preis beeinflusst und warum billiger meistens teurer wird. Aus der Praxis eines Webdesigners aus Albstadt.

WEBSITE

Eine professionelle Website mit 3 bis 5 Seiten, mobiloptimiert und mit grundlegender SEO-Basis. Für Unternehmen, die erstmal sichtbar sein wollen.

1500 €

Festpreis, keine versteckten Kosten

  • 3 bis 5 Seiten (Start, Leistungen, Über uns, Kontakt)

  • Individuelles Design, kein Baukasten

  • Mobile First, schnelle Ladezeiten

  • Grundlegende SEO-Optimierung

  • Kontaktformular und Telefon-Integration

  • Lieferzeit: ca. 14 Arbeitstage

WEBSITE

Eine professionelle Website mit 3 bis 5 Seiten, mobiloptimiert und mit grundlegender SEO-Basis. Für Unternehmen, die erstmal sichtbar sein wollen.

1500 €

Festpreis, keine versteckten Kosten

  • 3 bis 5 Seiten (Start, Leistungen, Über uns, Kontakt)

  • Individuelles Design, kein Baukasten

  • Mobile First, schnelle Ladezeiten

  • Grundlegende SEO-Optimierung

  • Kontaktformular und Telefon-Integration

  • Lieferzeit: ca. 14 Arbeitstage

INDIVIDUELL

Für Projekte, die über eine Standard-Website hinausgehen: gezieltes SEO-Targeting, Shops, Landingpage-Systeme oder besondere Anforderungen an Design und Funktion.

AUF ANFRAGE

Jedes Projekt wird individuell besprochen

  • Gezielte Keyword-Strategie und SEO-Targeting

  • Branchenspezifische Recherche und Analyse

  • Online-Shop oder Buchungssystem

  • Conversion-optimierte Landingpages

  • Google Unternehmensprofil Einrichtung

  • Laufende SEO-Betreuung moeglich

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ºKOSTEN

Ehrliche PREISE, KEIN KLEINGEDRUCKTES UND WAS DEIN GELD WIRKLICH KAUFT


die SIEBEN HÄUFIGSTEN GRÜNDE UND WAS DU DAGEGEN TUN KANNST

Eine professionelle Website mit drei bis fünf Seiten kostet bei mir 1.500 Euro.
Festpreis, keine versteckten Kosten, kein Stundenzettel am Ende.

Aber diese Zahl allein sagt wenig, wenn du nicht weißt, was dahintersteckt – und warum andere Anbieter 500 oder 8.000 Euro für scheinbar dasselbe verlangen.


Dieser Artikel erklärt, was in einer Website an Arbeit steckt, was den Preis beeinflusst und woran du erkennst, ob ein Angebot günstig oder nur billig ist.

  1. Was steckt in einer Website für 1.500 Euro?

Mehr als die meisten denken. Wenn ich eine Website baue, fange ich nicht mit Design an. Ich fange mit Recherche an. Wer sind deine Kunden? Was suchen sie bei Google? Wie ist deine Branche in der Region aufgestellt? Welche Suchbegriffe haben Potenzial?
Erst wenn ich das verstanden habe, beginne ich mit der Struktur. Welche Seiten braucht die Website? In welcher Reihenfolge führt der Besucher durch den Inhalt? Dann kommt das Design, dann die Texte, dann die technische Umsetzung, dann die SEO-Grundoptimierung.

Das alles ist im Preis enthalten:
Branchenrecherche und Wettbewerbsanalyse. Keyword-Analyse für deine Region. Seitenstruktur und Navigationskonzept. Individuelles Design, kein Template von der Stange. Texterstellung mit SEO-Grundlage. Mobile-First-Umsetzung mit schnellen Ladezeiten. Kontaktformular, Telefon-Integration, Google Maps. Grundlegende SEO-Optimierung inklusive Title-Tags, Meta-Descriptions, Bildoptimierung und Sitemap.

Warum das keine reine Designarbeit ist:
In einer Website, die einem Unternehmen wirklich weiterhilft, stecken unzählige Stunden Recherche, Analyse und Strategie. Ich befasse mich mit jeder Branche und jeder Nische ausführlich, bevor die erste Zeile Code geschrieben wird. Das ist der Unterschied zwischen einer Seite, die gut aussieht, und einer Seite, die Kunden bringt.
  1. Was macht eine Website teurer?

Der Preis steigt mit dem Umfang und der Komplexität Bei Sonderwünschen, speziellem SEO-Targeting, Shops oder besonderen Anforderungen muss jedes Projekt im Einzelnen besprochen werden. Hier die häufigsten Faktoren:

Mehr Seiten:
Jede zusätzliche Seite bedeutet zusätzliche Texte, zusätzliches Design, zusätzliche SEO-Optimierung. Eine Website mit zehn Seiten ist nicht doppelt so teuer wie eine mit fünf – aber deutlich mehr Arbeit als die Basisvariante.

Gezieltes SEO-Targeting:
Die Grundoptimierung ist im Basispreis enthalten. Wenn du aber für mehrere Suchbegriffe an mehreren Orten ranken willst, braucht es eine ausführliche Keyword-Strategie, eigene Landingpages pro Suchbegriff und eine durchdachte interne Verlinkung. Das ist ein anderes Projekt.

Online-Shop:
Produktseiten, Warenkorb, Bezahlsysteme, Versandlogik – das ist technisch und inhaltlich deutlich aufwendiger als eine Unternehmenswebsite.

Besondere Funktionen:
Buchungssysteme, Kalender-Integration, Mitgliederbereiche, mehrsprachige Inhalte. Alles machbar, aber jede Sonderfunktion bedeutet Entwicklungszeit.
  1. Was macht eine Website günstiger?

Weniger Seiten, klarer Fokus, weniger Sonderwünsche.

Wenn du genau weißt, was du brauchst, und deine Texte und Bilder vorbereitet hast, spart das Zeit – und Zeit ist der größte Kostenfaktor.


Was du selbst beitragen kannst:

Wenn du mir fertige Texte lieferst, die ich nur noch einpflegen und SEO-optimieren muss, statt dass ich sie von Grund auf schreibe, reduziert das den Aufwand erheblich. Gleiches gilt für Fotos – professionelle eigene Bilder sparen die Suche nach passenden Alternativen.

  1. Warum sind manche Websites so billig?

Du findest Angebote für 300 oder 500 Euro. Die existieren, und sie haben ihre Berechtigung – aber du solltest wissen, was du dafür bekommst und was nicht.


Was du in dieser Preisklasse bekommst:

Ein vorgefertigtes Template, in das dein Logo und deine Texte eingesetzt werden. Keine Branchenrecherche, keine Keyword-Analyse, keine individuelle Seitenstruktur. Die Website sieht aus wie eine Website – aber sie arbeitet nicht für dich.


Wann das trotzdem reicht:

Wenn du einfach eine digitale Visitenkarte brauchst, die du bei Google My Business verlinken kannst. Aber wenn du erwartest, dass dich Kunden über Google finden, ist eine Seite ohne SEO-Grundlage wie ein Laden ohne Schild an der Straße.

5.  Warum verlangen Agenturen 5.000 Euro und mehr?

Weil bei einer Agentur mehrere Menschen an deinem Projekt arbeiten: ein Projektmanager, ein Designer, ein Entwickler, ein Texter, manchmal ein SEO-Spezialist. Jeder davon rechnet seine Zeit ab, und dazwischen gibt es Abstimmungsrunden, Meetings und Overhead. Das Ergebnis kann sehr gut sein – aber ein großer Teil des Preises geht in die Struktur, nicht in dein Projekt.


Warum ich günstiger bin:

Ich mache Recherche, Design, Text, Technik und SEO selbst. Kein Overhead, kein Agenturaufschlag. Das ist kein Qualitätsmangel – das ist ein anderes Geschäftsmodell.

Du bezahlst für die Arbeit, nicht für die Struktur drumherum.

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